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Warum Beauty-Marken jetzt eine PPWR-Strategie für ihre Verpackungen brauchen

In der Beauty-Branche ist Verpackung ein zentraler Teil des Produkterlebnisses. Sie schützt sensible Formulierungen, sorgt für Aufmerksamkeit am Point of Sale und transportiert Markenwerte. Mit der neuen EU Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) wird Verpackung jedoch zunehmend auch zu einem regulatorischen und strategischen Thema.

Beauty-Marken stehen dabei vor besonderen Herausforderungen. Ihre Verpackungsportfolios sind häufig komplex und stark designgetrieben, mit einer Kombination aus Kunststoffen, Glas, Papier, Beschichtungen, Pumpen und Etiketten über mehrere Verpackungsebenen hinweg. Unter der PPWR gewinnen diese Designentscheidungen plötzlich eine ganz neue Bedeutung, weit über die Optik hinaus.

Was PPWR für Beauty-Marken bedeutet

Ab 2030 dürfen in der EU nur noch recyclingfähige Verpackungen in Verkehr gebracht werden. Doch der Handlungsdruck beginnt deutlich früher:

  • Ab 2026 müssen Unternehmen belastbare Nachweise zu Materialzusammensetzung und Recyclingfähigkeit liefern
  • Etiketten, Sleeves, Farben und Kleinteile können die Recyclingfähigkeit erheblich verschlechtern
  • Fehlende oder verteilte Verpackungsdaten werden schnell zum Compliance-Risiko

Warum Verpackungsdaten jetzt entscheidend sind

Viele Beauty-Unternehmen verwalten ihre Verpackungsinformationen noch immer in PDFs, Excel-Listen oder bei unterschiedlichen Lieferanten. Das erschwert die Beantwortung zentraler Fragen: Welche Verpackungen sind PPWR-ready? Wo bestehen die größten Risiken? Und womit sollte man zuerst starten?

Von der Pflicht zur Chance

Digitale Verpackungsmanagement-Lösungen wie Packa schaffen die notwendige Transparenz über das gesamte Verpackungsportfolio. Mit strukturierten, zentral verfügbaren Daten können Beauty-Marken heute die richtigen Entscheidungen treffen, Risiken frühzeitig erkennen, Umstellungen effizient planen und ihre Verpackungsstrategie PPWR-ready ausrichten.

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